Discussion:
HP D2402E0 Netzteil
(zu alt für eine Antwort)
Ralf S. Hellersen
2018-04-11 14:21:16 UTC
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Raw Message
Guten Tag zusammen,

ich habe mir einen gebrauchten Rechner angeschafft, der ein
HP D2402E0 Netzteil enthält. Dieses macht auch bei minimaler
Belastung des Rechners zu viel Lärm, um ihn im Wohnzimmer ertragen
zu können. Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.

Ist hier ein Techniker zu finden, der mir verraten kann, ob und wie
ich diesem Netzteil das Kommando geben kann, nur mit halber
Lüftergeschwindigkeit zu laufen ? Geht so etwas über die Kabel zu machen ?

Im BIOS kann ich nur den Prozessor-Lüfter auf lauter schalten.

Gruß
Ralf
Thorsten Albrecht
2018-04-11 15:40:42 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei
Ebay-Kleinanzeigen bereits unwirtschaftlich?

Thorsten
Ralf S. Hellersen
2018-04-11 15:53:23 UTC
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Raw Message
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei Ebay-Kleinanzeigen
bereits unwirtschaftlich?
Thorsten
Wenn ich es dafür bekommen kann, nicht.

Ralf
Michael Limburg
2018-04-11 16:15:41 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei Ebay-Kleinanzeigen
bereits unwirtschaftlich?
Thorsten
Wenn ich es dafür bekommen kann, nicht.
Wenn man etwas kauft, was nicht paßt, ist das immer unwirtschaftlich.

MfG
Ralf S. Hellersen
2018-04-11 16:24:52 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Thorsten Albrecht
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei
Ebay-Kleinanzeigen bereits unwirtschaftlich?
Thorsten
Wenn ich es dafür bekommen kann, nicht.
Wenn man etwas kauft, was nicht paßt, ist das immer unwirtschaftlich.
MfG
Es passt alles. Es ist nur zu laut. Ein SFF-Netzteil habe ich gerade
nicht gefunden, das lautlos ist. Ich will ja auch kein neues kaufen,
sondern wissen, ob und wie man das Ding leiser machen kann.

Gruß
Ralf
Michael Limburg
2018-04-12 13:22:21 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Michael Limburg
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Thorsten Albrecht
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei
Ebay-Kleinanzeigen bereits unwirtschaftlich?
Thorsten
Wenn ich es dafür bekommen kann, nicht.
Wenn man etwas kauft, was nicht paßt, ist das immer unwirtschaftlich.
Das sollte ein dezenter Hinweis darauf sein, daß man nicht
so einfach irgendein Netzteil, egal ob neu oder gebraucht,
verwenden kann. Form des Netzteils und die Belegung der
Steckverbinder scheinen eher unüblich, womöglich gar
herstellerspezifisch zu sein.
Post by Ralf S. Hellersen
Es passt alles. Es ist nur zu laut. Ein SFF-Netzteil habe ich gerade
nicht gefunden, das lautlos ist. Ich will ja auch kein neues kaufen,
sondern wissen, ob und wie man das Ding leiser machen kann.
Man kann den Lüfter gegen einen Neuen tauschen, falls der Lüfter durch
Alterung lauter geworden sein sollte.
Man kann den Lüfter gegen ein leiseres Modell tauschen, falls man einen
Lüfter findet, der bei min. gleichen Eckdaten (Maße, Durchsatz usw.)
leiser ist.
Man kann möglicherweise den Lüfter per Software ansteuern, falls die
Hardware das zuläßt und es entsprechende Software gibt und der Rechner
sich dann noch sinnvoll betreieben läßt.

MfG
Ralf S. Hellersen
2018-04-12 15:06:04 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Man kann möglicherweise den Lüfter per Software ansteuern, falls die
Hardware das zuläßt und es entsprechende Software gibt und der Rechner
sich dann noch sinnvoll betreieben läßt.
Soweit ich mich erinnern kann, war das ungefähr meine Frage, auf die ich
eine Antwort suche.

Gruß
Ralf
Kay Martinen
2018-04-12 20:02:37 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Michael Limburg
Man kann möglicherweise den Lüfter per Software ansteuern, falls die
Hardware das zuläßt und es entsprechende Software gibt und der Rechner
sich dann noch sinnvoll betreieben läßt.
Soweit ich mich erinnern kann, war das ungefähr meine Frage, auf die ich
eine Antwort suche.
Das mag stimmen. Aber meine Websuche nach deinem Netzteil zeigt mir ein
sehr Spezifisch geformtes Netzteil das mit keinem Standard PC Netzteil
vergleichbar sein dürfte. Du fragtest auch nach einem Techniker der dir
dazu rat geben könnte. Und hier geht das Problem los, denn wenn
$Techniker nicht genau das gleiche Netzteil vor sich liegen hat, wie
soll $er dir da Rat geben. Du könntest evtl. noch mal die Modellnummer
des PCs nennen in dem dies NT steckt und evtl. auch Zahl der Anschlüße,
ihre Form und Belegung soweit es erkennbar ist.

Ich habe z.B. ein Servergehäuse mit einem NT das etwas größer ist als
der Standard und da kommt ein 2 adriges Kabel mit einem 3poligen stecker
raus der das Tachosignal des Netzteil-lüfters liefert. Es mag durchaus
auch PC-Standard-Netzteile mit 3-4 poligem Stecker geben die per
Software regelbar wären und ein Tachosignal liefern... aber die werden
vermutlich in deinem Gehäuse nicht passen - wenn dein NT schon so eine
Spezielle Form hat.

Ansonsten sind hier ja schon einige Ratschläge gekommen (Lüfter gegen
passenden Leiseren Tauschen) die dir aber vermutlich nicht gefallen. Das
ist leider dein Pech.

Bei einem So speziellen NT würde ich mich jedenfalls; selbst wenn
entsprechende Anschlüsse da sind; vorsehen ob und wie ich da etwas
modifiziere. Es kann durchaus sein das du damit das NT *UND* den PC
/himmelst/ womit niemand geholfen ist.

Als Elektriker möchte ich noch anmerken das Arbeiten am Netzteil
generell Gefährlich sind und nur von Fachkundigen Durchgeführt werden
sollten. Zum einen Wegen der Hohen Spannungen und Hohen Ströme. Zum
anderen gibt es bei manipulation generell eine Kurzschluß-gefahr oder
die das Netzspannung auf die PC-Seite gelangen kann und damit generell
auch eine Brandgefahr besteht. In dem Falle hoffe besser das es so heiß
brennt das alle Spuren beseitigt werden. Denn Wenn das die Ursache ist
zahlt die Versicherung wohl kaum deinen Schaden. Und der dürfte höher
sein als ein Neues NT, sogar höher als ein neuer PC.


Kay
--
Sent via SN (Eisfair-1)
Ralf S. Hellersen
2018-04-13 07:18:54 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Kay Martinen
Das mag stimmen. Aber meine Websuche nach deinem Netzteil zeigt mir ein
sehr Spezifisch geformtes Netzteil das mit keinem Standard PC Netzteil
vergleichbar sein dürfte. Du fragtest auch nach einem Techniker der dir
dazu rat geben könnte. Und hier geht das Problem los, denn wenn
$Techniker nicht genau das gleiche Netzteil vor sich liegen hat, wie
soll $er dir da Rat geben. Du könntest evtl. noch mal die Modellnummer
des PCs nennen in dem dies NT steckt und evtl. auch Zahl der Anschlüße,
ihre Form und Belegung soweit es erkennbar ist.
Hier haben schon einige Leute herausgefunden, wie das Ding aussieht und
welche Anschlüsse da dran sind. Ich brauche nur noch Rat, wie man die
verschaltet, damit der gewünschte Effekt auftritt.
Post by Kay Martinen
Ich habe z.B. ein Servergehäuse mit einem NT das etwas größer ist als
der Standard und da kommt ein 2 adriges Kabel mit einem 3poligen stecker
raus der das Tachosignal des Netzteil-lüfters liefert. Es mag durchaus
auch PC-Standard-Netzteile mit 3-4 poligem Stecker geben die per
Software regelbar wären und ein Tachosignal liefern... aber die werden
vermutlich in deinem Gehäuse nicht passen - wenn dein NT schon so eine
Spezielle Form hat.
Ich sehe schon, dass vier Kabel zum Lüfterinneren führen. Natürlich will
ich daran nicht rumbasteln.
Post by Kay Martinen
Ansonsten sind hier ja schon einige Ratschläge gekommen (Lüfter gegen
passenden Leiseren Tauschen) die dir aber vermutlich nicht gefallen. Das
ist leider dein Pech.
Was bringt mir der Austausch eines Lüfters, wenn das ganze Gehäuse aus
Aluminium besteht und wie eine Trommel vibriert ? Wenn der Lüfter
langsamer läuft, ist es damit wahrscheinlich schon besser. Das Innere des
PC habe ich mit etwas Effekt durch Silikon-Würste gedämmt. Der Kühlkanal
der CPU besteht aus Polystyorol und hat gescheppert wie eine
Schraubenschachtel aus dem Baumarkt. Jetzt ist Ruhe.
Post by Kay Martinen
Bei einem So speziellen NT würde ich mich jedenfalls; selbst wenn
entsprechende Anschlüsse da sind; vorsehen ob und wie ich da etwas
modifiziere. Es kann durchaus sein das du damit das NT *UND* den PC
/himmelst/ womit niemand geholfen ist.
Das war nie meine Absicht.
Post by Kay Martinen
Als Elektriker möchte ich noch anmerken das Arbeiten am Netzteil
generell Gefährlich sind und nur von Fachkundigen Durchgeführt werden
sollten. Zum einen Wegen der Hohen Spannungen und Hohen Ströme. Zum
anderen gibt es bei manipulation generell eine Kurzschluß-gefahr oder
die das Netzspannung auf die PC-Seite gelangen kann und damit generell
auch eine Brandgefahr besteht. In dem Falle hoffe besser das es so heiß
brennt das alle Spuren beseitigt werden. Denn Wenn das die Ursache ist
zahlt die Versicherung wohl kaum deinen Schaden. Und der dürfte höher
sein als ein Neues NT, sogar höher als ein neuer PC.
Die Gefahren sind mir bekannt. Diese lassen sich durch Reduktion der
Geschwindigkeit des Lüfters wahrscheinlich vermeiden.


Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass unter den wenigen Leuten, die das
"sterbende Usenet" benutzen auch noch Techniker sind, die eine Lösung aus
dem Ärmel schütteln können.

Gruß
Ralf
Ralph Aichinger
2018-04-13 08:39:08 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Was bringt mir der Austausch eines Lüfters, wenn das ganze Gehäuse aus
Aluminium besteht und wie eine Trommel vibriert ? Wenn der Lüfter
Lüfter haben oft abgenutzte Lager und regen erst dadurch das
Gehäuse zu Schwingungen an.

/ralph
--
-----------------------------------------------------------------------------
https://aisg.at
ausserirdische sind gesund
Ralf S. Hellersen
2018-04-13 21:17:26 UTC
Permalink
Raw Message
Lüfter haben oft abgenutzte Lager und regen erst dadurch das Gehäuse zu
Schwingungen an.
Das wird bei mir so sein.

Gruß
Ralf
Arno Welzel
2018-04-13 17:56:46 UTC
Permalink
Raw Message
Ralf S. Hellersen:

[...]
Post by Ralf S. Hellersen
Was bringt mir der Austausch eines Lüfters, wenn das ganze Gehäuse aus
Aluminium besteht und wie eine Trommel vibriert ? Wenn der Lüfter
langsamer läuft, ist es damit wahrscheinlich schon besser. Das Innere des
PC habe ich mit etwas Effekt durch Silikon-Würste gedämmt. Der Kühlkanal
der CPU besteht aus Polystyorol und hat gescheppert wie eine
Schraubenschachtel aus dem Baumarkt. Jetzt ist Ruhe.
Es gibt auch Lüfter, die nicht langsamer laufen müssen, um leise zu
sein. Es gibt auch Lüfter mit Dämpfungselementen:

<https://www.arctic.ac/de_de/products/cooling/case-fan.html>

Ob die für dein Netzteil aber passen und auch ausreichend Kühlwirkung
entfalten, kann ich nicht sagen. Ich habe schon Netzteile gesehen, die
nach "Tuning-Maßnahmen" wegen Überhitzung verstorben sind. Auch
explodierende Elkos sind nicht schön.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Ralf S. Hellersen
2018-04-13 21:16:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Arno Welzel
explodierende Elkos sind nicht schön.
Schon gehabt. Das will ich nicht noch einmal erleben.

Gruß
Ralf
Thorsten Albrecht
2018-04-14 11:08:02 UTC
Permalink
Raw Message
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
(Wie hört sich die Explosion an? So ähnlich wie ein Knallfrosch?)

Thorsten
Shinji Ikari
2018-04-14 12:24:28 UTC
Permalink
Raw Message
Guten Tag
Post by Thorsten Albrecht
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
Nein.
Ralf S. Hellersen
2018-04-14 12:43:08 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
(Wie hört sich die Explosion an? So ähnlich wie ein Knallfrosch?)
Bei mir haben sie zweimal geknallt, wie ein kleiner Knaller. Bei ersten
Mal habe ich gedacht, da sei etwas herunter gefallen im Zimmer. Das Teil
hat noch ein paar Tage funktioniert ! Bei zweiten Mal war der Strom weg,
was ich am schwarzen Bildschirm gemerkt habe.

Zu meinem Glück habe ich mit Linux gearbeitet. Es gab trotz schlagartigem
Absturz keinen Datenverlust.

Wir hatten ein Potentiometer zur Regelung eingebaut, was die wohl sehr
komplizierte Elektronik uns nicht verziehen hat.

Gruß
Ralf
Christian Potzinger
2018-04-14 13:24:48 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Bei zweiten Mal war der Strom weg,
was ich am schwarzen Bildschirm gemerkt habe.
Mein NT hat angefangen zu rauchen und hat leicht süsslich
und etwas nach Nuss gerochen - Als es mir auffiel und ich
den Rauch aus dem Gehäuse steigen sah, fiel ich fast vor
Schreck aus dem Stuhl. Aber der PC lief normal weiter...
Post by Ralf S. Hellersen
Zu meinem Glück habe ich mit Linux gearbeitet.
Es gab trotz schlagartigem Absturz keinen Datenverlust.
Seit Windows 95 habe ich _durch Abstürze_ (und derer waren
etliche) noch nie Daten verloren... Glück?
--
ryl: G'Kar
Michael Limburg
2018-04-14 18:31:05 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
Unsinn.
Kay Martinen
2018-04-14 19:41:50 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
Nein, nicht unbedingt. Wenn sie es tun gibt es drei Faktoren an denen es
normalerweise liegt.

1. Austrocknung des Elektrolyten durch Übertemperatur (z.b. bei einem
SNT mit kaputtem Lüfter, zugestellter Lüftungsöffnung oder direkt neben
einer Heizenden CPU die nicht genug gekühlt wird)

2. Überspannung, also mehr Spannung als der Aufdruck am Elko vorgibt.
Man sollte generell UNTER diesem Wert bleiben. Dauerhaft!

3. Alterung und schlechte Qualität. Früher kam letzteres häufiger Vor.

Mir hat es in den 90'n ein Board mit Super 7 CPU durch Schlechte Elkos
und evtl. auch Übertemperatur (Cyrix MII) zerrissen. Vom Elko selbst
fand ich nur Reste des Leeren Bechers im Gehäuse und er hat einen
Richtigen Krater in das Board gesprengt. Ich war nicht anwesend als es
passierte, aber meine USV hat auch was abgekriegt.

Ein gebrauchter Cisco Catalyst 2924M hat sich nach vielleicht 10-20
Netzeinschaltungen vermutlich deshalb verabschiedet. Da war der
Einschaltstromstoß zugleich der Todesstoß. Man schaltet solche Geräte ja
auch normalerweise nie aus.
Post by Thorsten Albrecht
(Wie hört sich die Explosion an? So ähnlich wie ein Knallfrosch?)
Vom Miniknaller bis zum Lauten Kracher/Böller kann das alles sein. Hängt
wohl von der Größe und anderen Faktoren ab.

Wenn man kann sollte man sich die Elkos ansehen. Bei Stehenden Typen
(das sind die meisten) hat der Blechdeckel eine Kreuzförmige Einkerbung.
Eigentlich ist das die Sollbruchstelle für solche Fälle. Wenn der Deckel
aber nicht flach ist, sondern schon aufgewölbt, dann ist er bald "reif"
und sollte ausgetauscht werden. Oder man wechselt das Gerät komplett aus.


Kay
--
Sent via SN (Eisfair-1)
Arno Welzel
2018-04-14 21:10:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
Auch explodierende Elkos sind nicht schön.
Explodieren die nicht alle früher oder später ab einem gewissen Alter?
Viele gehen einfach nur so kaputt, weil das Elektrolyt langsam über die
Sollbruchstelle im Deckel entwichen ist.
Post by Thorsten Albrecht
(Wie hört sich die Explosion an? So ähnlich wie ein Knallfrosch?)
Kommt darauf an. Es kann auch ein ordentlicher Knall sein, wenn es
billige "China-Ware" ist und keine Low-ESR-Teile verbaut wurden.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Rupert Haselbeck
2018-04-11 16:40:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei
Ebay-Kleinanzeigen bereits unwirtschaftlich?
Ich würde es eher als wenig sinnvoll ansehen, den (mehr oder minder
defekten) Elektroschrott anderer Leute zu kaufen und gar noch in einen
eigenen REchner zu schrauben.
CPUs oder Grafikkarten mag man bei ebay erwerben, alldieweil manche
Spielkinder die verticken, weil sie für das neueste Spiel nicht mehr flott
genug sein mögen, aber noch völlig einwandfrei funktionieren. Netzteile sind
das Letzte, was man wechselt - dann, wenn sie defekt sind

MfG
Rupert
Thorsten Albrecht
2018-04-12 15:17:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Rupert Haselbeck
Post by Thorsten Albrecht
Post by Ralf S. Hellersen
Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist ein gebrauchtes BeQuiet-Netzteil für 10-15 € bei
Ebay-Kleinanzeigen bereits unwirtschaftlich?
Ich würde es eher als wenig sinnvoll ansehen, den (mehr oder minder
defekten) Elektroschrott anderer Leute zu kaufen und gar noch in einen
eigenen REchner zu schrauben.
Wenn ich alte Elektronik verkauft habe, war sie noch nie defekt. Für
mich war sie Elektroschrott; für andere waren sie nützlich. Es kommt
also auf die Perspektive an. Das letzte Teil war übrigens eine
original verschweißte SCSI-Festplatte aus dem Jahr 2001, die für mich
ebenfalls den Wert "Elektroschrott" besaß. Jemand bei Ebay sah das
netterweise anders.

BTW Wenn er bereits den gesamten Rechner gebraucht erworben hat, macht
ein gebrauchtes Netzteil auch nichts mehr aus. Allerdings kostet ein
neues BeQuiet auch nicht gerade die Welt. (ca. 40,-), und man kann es
später immer wieder verwenden. Wobei auch meine alten Netzteile
bislang noch nie kaputt gegangen sind; die Teile halten echt ewig.

Thorsten
Ralf S. Hellersen
2018-04-12 17:48:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Thorsten Albrecht
BTW Wenn er bereits den gesamten Rechner gebraucht erworben hat, macht
ein gebrauchtes Netzteil auch nichts mehr aus. Allerdings kostet ein
neues BeQuiet auch nicht gerade die Welt. (ca. 40,-), und man kann es
später immer wieder verwenden. Wobei auch meine alten Netzteile bislang
noch nie kaputt gegangen sind; die Teile halten echt ewig.
Das wäre gerade noch akzeptabel, wenn nicht noch 20,- Versand dazu
kommen. Ob ich aber ein SFF-Netzteil dafür bekomme, wenn ein neues
Original-Lärm-Modell schon 65,- kostet, bezweifle ich.

Gruß
Ralf
Wilhelm C. Schütze
2018-04-12 07:38:16 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Ist hier ein Techniker zu finden, der mir verraten kann, ob und wie
ich diesem Netzteil das Kommando geben kann, nur mit halber
Lüftergeschwindigkeit zu laufen ? Geht so etwas über die Kabel zu machen ?
Nix Kommando. Anders als der CPU-Lüfter wird sich der Netzteillüfter
nicht über den PC steuern lassen. Ohne Löten geht es nicht.

Temperaturgesteuerte Lüfterregler gibt es im einschlägigen Handel oder
als Schaltplan im Web. Wer damit klarkommt, soll es versuchen -
Materialkosten 1€ - 6€. In den frühen 1990ern, als geregelte Lüfter
noch nicht Standard waren, habe ich sowas wiederholt noch ohne
SMD-Bauteile gemacht. Manchmal musste der Lüfter trotzdem durch einen
wesentlich leiseren ersetzt werden. Zumindest damals gab es erhebliche
Unterschiede beim Arbeitsgeräusch trotz gleichen Durchmessers.

Man sollte beim Basteln natürlich den Netzstecker vorher ziehen und
warten, bis sich der Primärkondensator, der mit Netzspannung
aufgeladen ist, entladen hat.

Andere Gefahren sehe ich keine. Im Fehlerfall erleidet allenfalls ein
Bauteil im NT den Hitzetod. Wenn man selbst eingebrachte Leitungen kurz
und fern von temperaturkritischen Bauteilen hält, wird man im NT keinen
Brand erzeugen können. Die sind schon so konstruiert.

Einfacher ist es, den Lüfter zu tauschen und einen leisen mit
eingebauter Temperatursteuerung zu nehmen. Ist allerdings teurer,
geschätzt 25€. Auch da muss man die Anschlusslitzen löten.

Grüße - Wilhelm
Wilhelm C. Schütze
2018-04-12 08:08:27 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wilhelm C. Schütze
Einfacher ist es, den Lüfter zu tauschen und einen leisen mit
eingebauter Temperatursteuerung zu nehmen. Ist allerdings teurer,
geschätzt 25€. Auch da muss man die Anschlusslitzen löten.
In dem Fall muss man den Lüfter direkt an 12V hängen, was im NT nicht
schwer zu finden ist. Der (zweipolige) Anschluss, an dem der bisherige
Lüfter hing, ist ziemlich sicher geregelt und reicht dann zur
Versorgung eines Lüfters mit eigener Regelung nicht aus.

Grüße - Wilhelm
Michael Limburg
2018-04-12 12:25:49 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wilhelm C. Schütze
Post by Ralf S. Hellersen
Ist hier ein Techniker zu finden, der mir verraten kann, ob und wie
ich diesem Netzteil das Kommando geben kann, nur mit halber
Lüftergeschwindigkeit zu laufen ? Geht so etwas über die Kabel zu machen ?
Nix Kommando. Anders als der CPU-Lüfter wird sich der Netzteillüfter
nicht über den PC steuern lassen. Ohne Löten geht es nicht.
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil
sind nur so zum Spaß belegt?
Post by Wilhelm C. Schütze
Temperaturgesteuerte Lüfterregler gibt es im einschlägigen Handel oder
Ein temperaturgesteuerter Lüfter ist bereits eingebaut. Der Lüfter
hat zusätzlich zur Kühlung des Netzteils die Aufgabe, das je nach
Rechnermodell beengte Innere zu kühlen.

MfG
Ralf S. Hellersen
2018-04-12 15:19:20 UTC
Permalink
Raw Message
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil sind
nur so zum Spaß belegt?
Ich dachte mir, dass man doch hier einen Schalter zwischen setzen kann,
der sagt, "halb so laut ist genug". Ich weiß nur nicht wie.
Post by Wilhelm C. Schütze
Temperaturgesteuerte Lüfterregler gibt es im einschlägigen Handel oder
Ein temperaturgesteuerter Lüfter ist bereits eingebaut. Der Lüfter hat
zusätzlich zur Kühlung des Netzteils die Aufgabe, das je nach
Rechnermodell beengte Innere zu kühlen.
Da ist, wie gesagt, noch ein Prozessor-Lüfter, der das gut erledigen kann,
weil er in dieselbe Richtung pustet. Es handelt sich bei dem Gerät nicht
um eine Fritteuse, sondern nur um einen kleinen experimentellen Server,
der am Internet hängen soll. Von hoher Last gehe ich nicht aus.

Gruß
Ralf
Michael Limburg
2018-04-14 18:42:36 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil sind
nur so zum Spaß belegt?
Ich dachte mir, dass man doch hier einen Schalter zwischen setzen kann,
der sagt, "halb so laut ist genug". Ich weiß nur nicht wie.
Deine Vorstellung scheint ein wenig naiv. Wenn Schalter, dann sicher
nicht ohne Intelligenz drumherum. Eigentlich hatte ich gedacht, der
Satz "Im BIOS kann ich nur den Prozessor-Lüfter auf lauter schalten."
sei scherzhaft gedacht gewesen. Derweil glaub ich, Du meinst das ernst.
Nein, im Bios schaltet man den Lüfter nicht lauter, sondern man gibt
damit die Mindestdrehzahl des Lüfters vor. Und ja, es kann Sinn ergeben,
diese angemessen vorzugeben.
Post by Ralf S. Hellersen
weil er in dieselbe Richtung pustet. Es handelt sich bei dem Gerät nicht
um eine Fritteuse, sondern nur um einen kleinen experimentellen Server,
Immerhin
Ralf S. Hellersen
2018-04-14 22:48:41 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Deine Vorstellung scheint ein wenig naiv. Wenn Schalter, dann sicher
nicht ohne Intelligenz drumherum. Eigentlich hatte ich gedacht, der Satz
"Im BIOS kann ich nur den Prozessor-Lüfter auf lauter schalten." sei
scherzhaft gedacht gewesen.
Derweil glaub ich, Du meinst das ernst.
Ach was.
Post by Michael Limburg
Nein, im Bios schaltet man den Lüfter nicht lauter, sondern man gibt
damit die Mindestdrehzahl des Lüfters vor.
Isses war ?
Post by Michael Limburg
Und ja, es kann Sinn ergeben,
diese angemessen vorzugeben.
Ja, man kann dort angeben, ob man den Prozessor lieber kalt oder warm
laufen lassen will. Bei kalt dreht der Lüfter voll auf und das in fünf
Stufen, nur lauter wird es dabei, statt leiser.

Die Regelung des Netzteil-Lüfters interessiert mich hier aber.

Gruß
Ralf
Wilhelm C. Schütze
2018-04-12 18:42:09 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil
sind nur so zum Spaß belegt?
Der OP sagt doch, dass er im System nichts einstellen kann. Aufgrund
seiner genauen Typenangabe und dem Hinweis auf "die Kabel" hab ich es
mir mit Googel Bilder das NT mal angesehen. Im Web fand ich keine
Lösung. "Normale" fan-control-Software läuft angeblich nur mit 3pol.
Lüftern. Die Ansteuerung, um die es geht, ist anscheinend
HP-spezifisch. Also muss man eine zusätzliche Lüfteregelung
installieren, wenn die vorhandene nicht befriedigt.

Zugegeben: Vielleicht funktioniert auch ein Umbau auf drei
Pole mit einem anderen dreipol. freien Lüfteranschluss auf dem MB -
sofern bei HP vorhanden.
Post by Michael Limburg
Post by Wilhelm C. Schütze
Temperaturgesteuerte Lüfterregler gibt es im einschlägigen Handel oder
Ein temperaturgesteuerter Lüfter ist bereits eingebaut. Der Lüfter
hat zusätzlich zur Kühlung des Netzteils die Aufgabe, das je nach
Rechnermodell beengte Innere zu kühlen.
Tatsächlich! Aber sag mir doch mal, in welchem Desktop-NT mit Lüfter der
letzten 15 Jahre keine Temperatursteuerung eingebaut wurde? Aber wenn
die nicht das tut, was sie soll, muss eben eine andere her.

Und welches Desktop-NT zieht nicht die Luft aus dem PC-Gehäuse? Hinweis:
Bei einem NT mit fünf geschossenen Seiten wird die Kühlung nicht
funktionieren. Irgendwo muss die Kühlluft ja herkommen. Und die
Kühlluft wurde bei Desktops schon immer durch das NT aus dem Gehäuse
gesaugt, um die Abwärme auch dort rauszuholen. Das ist hier kein bischen
anders.
Michael Limburg
2018-04-14 19:03:22 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wilhelm C. Schütze
Post by Michael Limburg
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil
sind nur so zum Spaß belegt?
Der OP sagt doch, dass er im System nichts einstellen kann. Aufgrund
Das heißt aber nicht, daß ein Stück zusätzliche Software das nicht
regeln könnte.
Post by Wilhelm C. Schütze
seiner genauen Typenangabe und dem Hinweis auf "die Kabel" hab ich es
mir mit Googel Bilder das NT mal angesehen. Im Web fand ich keine
Lösung. "Normale" fan-control-Software läuft angeblich nur mit 3pol.
Was immer auch 3pol. heißen soll. Die Lüfter in meinem Rechner haben
durchweg 4 Anschlüsse (Versorgungsspannung, Masse, PWM, Tachosignal)
und sind softwaregesteuert.
Post by Wilhelm C. Schütze
Lüftern. Die Ansteuerung, um die es geht, ist anscheinend
HP-spezifisch. Also muss man eine zusätzliche Lüfteregelung
installieren, wenn die vorhandene nicht befriedigt.
Die Ansteuerung wird nicht anders sein, als wie für PC-Lüfter
und optionalen Gehäuselüfter. Das Problem wird sein, ob entsprechende
Software die beteiligte Hardware kennt. Gerade war an anderer Stelle
ein Thread zur Steuerung des CPU-Lüfters eines Laptops. Gegegebene
Software erkennt zwar das beteiligte IC, kann es aber mangels Treiber
nicht ansprechen. Kommt vor.
Post by Wilhelm C. Schütze
Zugegeben: Vielleicht funktioniert auch ein Umbau auf drei
Pole mit einem anderen dreipol. freien Lüfteranschluss auf dem MB -
sofern bei HP vorhanden.
Mindestens wenn das Bios auf Fan_Speed kein Tachosignal sieht, wird
der Rechner vermutlich mit "Lüfterfehler" gar nicht mal starten. OK,
das Tachosignal draufbringen ginge ja noch. Doof wird's aber, wenn
das Bios die Lüftersteuerung testet, indem es auf vorgegebene PWM
die Lüfterdrehung mißt. Dann hast Du mit Deiner o.g. Lösung verloren.

MfG
Ralf S. Hellersen
2018-04-14 22:50:55 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Wilhelm C. Schütze
Post by Michael Limburg
Ach, die Leitungen Fan_cmd und Fan_Speed an Stecker P2 des Netzteil
sind nur so zum Spaß belegt?
Der OP sagt doch, dass er im System nichts einstellen kann. Aufgrund
Das heißt aber nicht, daß ein Stück zusätzliche Software das nicht
regeln könnte.
Post by Wilhelm C. Schütze
seiner genauen Typenangabe und dem Hinweis auf "die Kabel" hab ich es
mir mit Googel Bilder das NT mal angesehen. Im Web fand ich keine
Lösung. "Normale" fan-control-Software läuft angeblich nur mit 3pol.
Was immer auch 3pol. heißen soll. Die Lüfter in meinem Rechner haben
durchweg 4 Anschlüsse (Versorgungsspannung, Masse, PWM, Tachosignal) und
sind softwaregesteuert.
Post by Wilhelm C. Schütze
Lüftern. Die Ansteuerung, um die es geht, ist anscheinend
HP-spezifisch. Also muss man eine zusätzliche Lüfteregelung
installieren, wenn die vorhandene nicht befriedigt.
Die Ansteuerung wird nicht anders sein, als wie für PC-Lüfter und
optionalen Gehäuselüfter. Das Problem wird sein, ob entsprechende
Software die beteiligte Hardware kennt. Gerade war an anderer Stelle ein
Thread zur Steuerung des CPU-Lüfters eines Laptops. Gegegebene Software
erkennt zwar das beteiligte IC, kann es aber mangels Treiber nicht
ansprechen. Kommt vor.
Post by Wilhelm C. Schütze
Zugegeben: Vielleicht funktioniert auch ein Umbau auf drei Pole mit
einem anderen dreipol. freien Lüfteranschluss auf dem MB - sofern bei
HP vorhanden.
Mindestens wenn das Bios auf Fan_Speed kein Tachosignal sieht, wird der
Rechner vermutlich mit "Lüfterfehler" gar nicht mal starten. OK, das
Tachosignal draufbringen ginge ja noch. Doof wird's aber, wenn das Bios
die Lüftersteuerung testet, indem es auf vorgegebene PWM die
Lüfterdrehung mißt. Dann hast Du mit Deiner o.g. Lösung verloren.
Nur der Prozessor-Lüfter läßt sich im BIOS ansteuern.

Gruß
Ralf
Wilhelm C. Schütze
2018-04-16 07:53:03 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Mindestens wenn das Bios auf Fan_Speed kein Tachosignal sieht, wird
der Rechner vermutlich mit "Lüfterfehler" gar nicht mal starten. OK,
das Tachosignal draufbringen ginge ja noch.
Ja, eine schnelle Diode, ein Stück Litze und einen Widerstand. Das
Tachosignal im Ersatzlüfter würde ich sicher finden.
Post by Michael Limburg
Doof wird's aber, wenn
das Bios die Lüftersteuerung testet, indem es auf vorgegebene PWM
die Lüfterdrehung mißt. Dann hast Du mit Deiner o.g. Lösung verloren.
Reizen würde es mich. Klingt nach: Oszi dranhalten, kurz nachdenken und
ca. 5 Zeilen (plus Initialisierung) Code in einen 8pol. ATtiny packen.
Kann man in der Mittagspause erledigen. Löten und Testen nicht mit
eingerechnet, dafür braucht man dann schon eine zweite Pause.

Grüße - Wilhelm
Ralf S. Hellersen
2018-04-17 08:11:21 UTC
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Raw Message
Post by Wilhelm C. Schütze
Post by Michael Limburg
Mindestens wenn das Bios auf Fan_Speed kein Tachosignal sieht, wird der
Rechner vermutlich mit "Lüfterfehler" gar nicht mal starten. OK, das
Tachosignal draufbringen ginge ja noch.
Ja, eine schnelle Diode, ein Stück Litze und einen Widerstand. Das
Tachosignal im Ersatzlüfter würde ich sicher finden.
Post by Michael Limburg
Doof wird's aber, wenn das Bios die Lüftersteuerung testet, indem es
auf vorgegebene PWM die Lüfterdrehung mißt. Dann hast Du mit Deiner
o.g. Lösung verloren.
Reizen würde es mich. Klingt nach: Oszi dranhalten, kurz nachdenken und
ca. 5 Zeilen (plus Initialisierung) Code in einen 8pol. ATtiny packen.
Kann man in der Mittagspause erledigen. Löten und Testen nicht mit
eingerechnet, dafür braucht man dann schon eine zweite Pause.
Grüße - Wilhelm
Jetzt Butter bei die Fische !

Geht das konkreter ?

Gruß
Ralf
Wilhelm C. Schütze
2018-04-17 21:24:14 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Geht das konkreter ?
Leider nicht in deinem Sinne. Ich versuch's mal zu erklären.

Michael hat zurecht darauf hinweisen, dass ein Fremdlüfter sein
Eigenleben führt, dass man aber nicht vergessen darf, dass das Board
zur Vermeidung von Überhitzungsproblemen vermutlich gar nicht startet,
wenn es "merkt", dass sein Systemlüfter nicht da ist.

Nun könnte es zum Start des PCs reichen, wenn das Board auf dem
Tachoanschluss ein Signal erkennt, obwohl der eigene Lüfter weiterhin
fehlt. Den Lüfter kann man vermutlich durch einem Widerstand ersetzen
(100-120 Ohm, bei angenommenen 12V/0,125A für einen 120mm Lüfter,
möglichst größer, wenn es geht), wenn es nötig wird. Das System regelt
dann für sich irgend einen beliebigen Strom durch den Widerstand, der
aber den Ersatzlüfter nicht beeinflusst.

Wenn aber die Lüfterregelung auf dem Borad noch etwas intelligenter ist,
wird sie das Tachosignal vom Ersatzlüfter nur für eine kurze Zeit
akzeptieren und über eine Rückkopplung überprüfen, ob denn der Lüfter
auch der eigenen Regelung folgt. Natürlich folgt das fremde Tachosignal
nicht der Boardregelung und dann "vermutet" das Board vielleicht einen
Lüfterdefekt und fährt gar nicht richtig hoch oder macht eine
Notabschaltung des PCs.

Michael meinte, spätestens an dieser Stelle müsste man passen. Da ich
etwas Erfahrung mit Mikroprozessoren (MP) habe, meinte ich nur, dass
ich das bei einem eigenen PC als Herausforderung betrachten würde. Denn
man müsste dem Board dann ein Rückkopplungssignal unterjubeln, das es
akzeptiert. Dazu schaut man sich (bei funktionierendem Systemlüfter)
mit dem Oszilloskop die Signale auf den Leitungen an und versucht
herauszufinden, aufgrund welcher Einflüsse das Rückkopplungssignal wie
und in welcher Zeit (Hysterese) variiert. Das sollte nicht allzu
schwierig sein. Idealerweise muss man nur die Änderungen der
PWM-Stromversorgung des Boardlüfters mit einer Rückleitung vergleichen
und nachbilden. Ein MP ist für die Modulierung des manipulierten Signals
aus dem Ausgangssignal prädestiniert. Anschließend wird der Lüfter
entfernt und durch einen Widerstand ersetzt und der MP auf dem Board
verschaltet.

Soweit die Theorie, viele Gedanken zu ungelegten Eiern ...

Grüße - Wilhelm
Ralf S. Hellersen
2018-04-12 15:09:25 UTC
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Raw Message
Post by Wilhelm C. Schütze
Nix Kommando. Anders als der CPU-Lüfter wird sich der Netzteillüfter
nicht über den PC steuern lassen. Ohne Löten geht es nicht.
Das Netzteil wird von der Hauptplatine ausgeschaltet, woraus ich schloss,
dass auch ein Herunterregeln denkbar ist.

Gruß
Ralf
Marcel Mueller
2018-04-18 06:35:40 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
ich habe mir einen gebrauchten Rechner angeschafft, der ein
HP D2402E0 Netzteil enthält. Dieses macht auch bei minimaler
Belastung des Rechners zu viel Lärm, um ihn im Wohnzimmer ertragen
zu können. Eine Investition in ein Lautlos-Netzteil halte ich für
unwirtschaftlich.
Ist hier ein Techniker zu finden, der mir verraten kann, ob und wie
ich diesem Netzteil das Kommando geben kann, nur mit halber
Lüftergeschwindigkeit zu laufen ? Geht so etwas über die Kabel zu machen ?
Wenn Du /sicher/ bist, dass es am Netzteillüfter liegt, dann müsstest Du
selbigem einen anderen, leiseren und vor allem geregelten Lüfter verpassen.

- Aufgabe #1: mechanisch passenden, leiseren Lüfter organisieren.
Leisere Lüfter erkennt an im allgemeinen an der Form. je weniger gerade
Kannten in kleinem Abstand schnell aneinander vorbei laufen, desto
leiser wird es. Bei leisen Lüftern schneiden die Flügelblätter daher die
Befestigungsstreben in möglichst steilem Winkel. Dabei muss man aber
auch auf das Netzteil-Gehäuse achten. Sobald man den Lüfter nahe an
dessen Gitter bringt, passiert dasselbe. Und wenn dessen Gitter dämlich
konstruiert wird, wird es lauter. Dagegen hilft, den Abstand etwas zu
vergrößern. Wenn man den Lüfter in einem solchen Fall mit Distanzhülsen
einen halben Zentimeter weiter weg schraubt und selbstverständlich die
entstehende Lücke mit Klebeband abdichtet, dann wird es auch wieder
leiser - vorausgesetzt es ist genug Platz dafür im Netzteil.
Kleiner Tipp noch: /alle/ PC Netzteillüfter, die ich in den letzten 30
Jahren in den Fingern hatte, laufen mit 12V.

- Aufgabe #2: Lüfter Temperaturregeln.
Dazu bringt man einen Temperaturfühler am mittleren, großen Kühlkörper
des Netzteils an und regelt darüber die Lüfterdrehzahl.
In der einfachsten Variante ist das ein NTC-Element, was genau auf den
Stromverbrauch des jeweiligen Lüfters abgestimmt ist und dessen
Widerstand mit steigender Temperatur immer geringer wird. Die Steilheit
dieser NTCs ist allerdings begrenzt, weshalb das keine sehr
wirkungsvolle Variante ist. Einige Dezibel holt man damit aber schon.
Einfacher wird die Sache, wenn man einen Lüfter organisiert, der einen
solchen Temperaturfühler schon dabei hat - üblicherweise daran zu
erkennen, dass ein kleiner Knubbel mit einem Extrakabel zum Lüfter mit
dran hängt. Solche Lüfter haben eine elektronische Regelung eingebaut
die ihren Job i.A. recht gut erledigt. Leider sind die Burschen
heutzutage nicht mehr sehr verbreitet. Die heute üblichen "regelbaren"
PC-Lüfter eignen sich dafür /nicht/. Bei denen sitzt die Steuerung nebst
Temperatursensoren auf dem Mainboard. Selbst wenn man das Kabel
durchfädelt und den Lüfter einfach an einen der Chassislüfter am
Mainboard ansteckt, hat man das Problem, dass keiner der
Mainboardsensoren auch nur die leiseste Ahnung von der Temperatur im
Netzteil hat.
Bleibt noch eine weitere Variante: es gibt die Regelplatinchen mit
Sensor am Kabel auch einzeln zum vor einen Lüfter davorstecken. Meist
ist noch ein kleines Trimmpoti auf der Platine, mit dem man die Drehzahl
bzw. Temperatur beeinflussen kann. Man kann also einen "normalen" Lüfter
nehmen und ihm mit so einem Platinchen ein Upgrade verpassen. Die Dinger
kosten ein paar Euro. Man muss bei der Montage nur aufpassen, dass das
nun frei herumfliegende Platinchen nicht irgendwo dagegenkommen und
einen Kurzschluss verursachen kann.
Etwas Umsicht ist noch bei der Montage des Temperaturfühlers am
Netzteilkühlkörper gefragt. Die Verbindung muss elektrisch isoliert und
einigermaßen Temperaturfest sein - einfach mit Heißkleber wird also
nichts. Manche kommen aber isoliert im Schrumpfschlauch o.ä., die kann
man zuweilen einfach zwischen zwei Kühlrippen klemmen. Da ist etwas
Improvisation gefragt.
Die Netzteillüfter sind übrigens meistens mit einem Stecker auf der
Netzteilplatine verbunden. Die Stecker sind aber nicht standardisiert,
deshalb passt der vom neuen Lüfter möglicherweise nicht. Da hilft dann
nur abpetzen und den Stecker vom alten Lüfter dran löten.
Und alles was ich hier gesagt habe gilt nur für billige, zweipolige
Netzteillüfter. Wenn der bisherige Lüfter mehr Anschlüsse zum Netzteil
hat, wird das nichts.

Ob das Wirtschaftlich ist?
Das musst Du selber wissen.
Post by Ralf S. Hellersen
Im BIOS kann ich nur den Prozessor-Lüfter auf lauter schalten.
Der Netzteil-Lüfter wird vom Netzteil kontrolliert und von sonst
niemandem. Nur dieses kennt seine eigene Temperatur - wenn überhaupt. In
der Holzklasse läuft der Netzteillüfter einfach immer auf Vollgas. Das
hat auch damit zu tun, das dieser bei vielen PC-Konstruktionen nicht nur
seine eigene Wärme rausschaffen muss, sondern auch die aller anderen
Komponenten einschließlich CPU. Deren Lüfter verquirlt die Abwärme
nämlich erst mal nur /im/ Gehäuse. Eine Datenleitung zur Kommunikation
mit dem Netzteil sieht die ATX-Spezifikation nicht vor.


Marcel
Ralf S. Hellersen
2018-04-18 08:06:15 UTC
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Raw Message
Post by Marcel Mueller
Bleibt noch eine weitere Variante: es gibt die Regelplatinchen mit
Sensor am Kabel auch einzeln zum vor einen Lüfter davorstecken. Meist
ist noch ein kleines Trimmpoti auf der Platine, mit dem man die Drehzahl
bzw. Temperatur beeinflussen kann. Man kann also einen "normalen" Lüfter
nehmen und ihm mit so einem Platinchen ein Upgrade verpassen. Die Dinger
kosten ein paar Euro. Man muss bei der Montage nur aufpassen, dass das
nun frei herumfliegende Platinchen nicht irgendwo dagegenkommen und
einen Kurzschluss verursachen kann.
Das würde ich versuchen und als noch wirtschaftlich betrachten.
Post by Marcel Mueller
Ob das Wirtschaftlich ist?
Das musst Du selber wissen.
Das Gehäuse des Lüfters ist natürlich auch aus kräftig schwingendem
Aluminium und als weitere Lärmquelle zu betrachten.

Danke erst einmal an alle Schreiber !

Gruß
Ralf
Kay Martinen
2018-04-18 09:35:52 UTC
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Raw Message
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Marcel Mueller
Bleibt noch eine weitere Variante: es gibt die Regelplatinchen mit
Sensor am Kabel auch einzeln zum vor einen Lüfter davorstecken. Meist
ist noch ein kleines Trimmpoti auf der Platine, mit dem man die Drehzahl
bzw. Temperatur beeinflussen kann. Man kann also einen "normalen" Lüfter
nehmen und ihm mit so einem Platinchen ein Upgrade verpassen. Die Dinger
kosten ein paar Euro. Man muss bei der Montage nur aufpassen, dass das
nun frei herumfliegende Platinchen nicht irgendwo dagegenkommen und
einen Kurzschluss verursachen kann.
Das würde ich versuchen und als noch wirtschaftlich betrachten.
Vor etlichen Jahren hab ich mal genau EIN solches Platinchen gekauft.
Das war in einem kleinen Plastikgehäuse aus dem die Potiachse raus
schaute und der Sensor schaute an der Seite ca. 2 cm raus. So was wäre
dann zwar gut isoliert mißt aber nur die umgebungstemperatur der Luft.
Teuer war es nicht, IMHO ca. 5 Euro.
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Marcel Mueller
Ob das Wirtschaftlich ist?
Das musst Du selber wissen.
Das Gehäuse des Lüfters ist natürlich auch aus kräftig schwingendem
Aluminium und als weitere Lärmquelle zu betrachten.
Falls du den Lüfter wechseln solltest, dann schaue mal ob du einen
Leisen mit gleichem Durchmesser findest, der aber nicht so tief ist.
Dann bleibt etwas Luft zum Gehäuse die du z.b. rundum mit TesaMoll
abdichten kannst, und/oder mit Silikon-nupsi's als Lüfterbefestigung.
Wenn beides zusammen rein passt dann kannst du auch den Körperschall des
Drehenden Motors vom Blech des Gehäuses fern halten. Es gibt evtl. auch
Silikon-unterlege-ringe. Für Standard-PC Netzteile sicher, für Lüfter
müßtest du mal suchen. Die tragen nicht so auf, könnten bei einem normal
tiefen Lüfter aber ebenfalls Schallisolierend wirken. Man darf die
Schrauben dann halt nicht so fest an knacken. Denn so einen Ring plus
Nupsi's wird vermutlich nicht passen weil letztere m.E. mehr Abstand zum
Gehäuse lassen.



Kay
--
Sent via SN (Eisfair-1)
Michael Limburg
2018-04-18 17:32:06 UTC
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Raw Message
Post by Kay Martinen
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Marcel Mueller
Bleibt noch eine weitere Variante: es gibt die Regelplatinchen mit
Sensor am Kabel auch einzeln zum vor einen Lüfter davorstecken. Meist
ist noch ein kleines Trimmpoti auf der Platine, mit dem man die Drehzahl
bzw. Temperatur beeinflussen kann. Man kann also einen "normalen" Lüfter
nehmen und ihm mit so einem Platinchen ein Upgrade verpassen. Die Dinger
kosten ein paar Euro. Man muss bei der Montage nur aufpassen, dass das
nun frei herumfliegende Platinchen nicht irgendwo dagegenkommen und
einen Kurzschluss verursachen kann.
Wenn er den Lüfter durch einen Lüfter mit außenliegendem Sensor
einfach so ersetzt, wird sein PC nicht mehr starten. Aber das
hatten wir ja schon mal. Es muß mindestens das Tachosignal am
Motherboard vorhanden sein! Das schreib ich jetzt aber zum letzten
mal.
Post by Kay Martinen
Post by Ralf S. Hellersen
Das würde ich versuchen und als noch wirtschaftlich betrachten.
Vor etlichen Jahren hab ich mal genau EIN solches Platinchen gekauft.
Das war in einem kleinen Plastikgehäuse aus dem die Potiachse raus
schaute und der Sensor schaute an der Seite ca. 2 cm raus. So was wäre
dann zwar gut isoliert mißt aber nur die umgebungstemperatur der Luft.
Teuer war es nicht, IMHO ca. 5 Euro.
Selbst die Ausgabe von 5€ ist unwirtschaflich, wenn der Rechner danach
nicht mehr starten sollte.

MfG
Ralf S. Hellersen
2018-04-19 14:35:15 UTC
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Raw Message
Post by Kay Martinen
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Marcel Mueller
Bleibt noch eine weitere Variante: es gibt die Regelplatinchen mit
Sensor am Kabel auch einzeln zum vor einen Lüfter davorstecken. Meist
ist noch ein kleines Trimmpoti auf der Platine, mit dem man die
Drehzahl bzw. Temperatur beeinflussen kann. Man kann also einen
"normalen" Lüfter nehmen und ihm mit so einem Platinchen ein Upgrade
verpassen. Die Dinger kosten ein paar Euro. Man muss bei der Montage
nur aufpassen, dass das nun frei herumfliegende Platinchen nicht
irgendwo dagegenkommen und einen Kurzschluss verursachen kann.
Das würde ich versuchen und als noch wirtschaftlich betrachten.
Vor etlichen Jahren hab ich mal genau EIN solches Platinchen gekauft.
Das war in einem kleinen Plastikgehäuse aus dem die Potiachse raus
schaute und der Sensor schaute an der Seite ca. 2 cm raus. So was wäre
dann zwar gut isoliert mißt aber nur die umgebungstemperatur der Luft.
Teuer war es nicht, IMHO ca. 5 Euro.
Post by Ralf S. Hellersen
Post by Marcel Mueller
Ob das Wirtschaftlich ist?
Das musst Du selber wissen.
Das Gehäuse des Lüfters ist natürlich auch aus kräftig schwingendem
Aluminium und als weitere Lärmquelle zu betrachten.
Falls du den Lüfter wechseln solltest, dann schaue mal ob du einen
Leisen mit gleichem Durchmesser findest, der aber nicht so tief ist.
Dann bleibt etwas Luft zum Gehäuse die du z.b. rundum mit TesaMoll
abdichten kannst, und/oder mit Silikon-nupsi's als Lüfterbefestigung.
Wenn beides zusammen rein passt dann kannst du auch den Körperschall des
Drehenden Motors vom Blech des Gehäuses fern halten. Es gibt evtl. auch
Silikon-unterlege-ringe. Für Standard-PC Netzteile sicher, für Lüfter
müßtest du mal suchen. Die tragen nicht so auf, könnten bei einem normal
tiefen Lüfter aber ebenfalls Schallisolierend wirken. Man darf die
Schrauben dann halt nicht so fest an knacken. Denn so einen Ring plus
Nupsi's wird vermutlich nicht passen weil letztere m.E. mehr Abstand zum
Gehäuse lassen.
Danke. Das sind gute Tipps.

Gruß
Ralf

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