Discussion:
USB-Scanner abschalten
(zu alt für eine Antwort)
Manfred Ullmann
2018-02-01 19:15:18 UTC
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Raw Message
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.

Windows 7 Home 64bit
Kay Martinen
2018-02-01 20:24:35 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Mit einem Zwischenstecker für das Netzteil des Scanners vielleicht? Oder
ist der so klein&fein das er nur per USB versorgt wird?
Post by Manfred Ullmann
Windows 7 Home 64bit
Es gibt per USB Steuerbare Steckdosenleisten mit denen du einem Scanner
mit eigenem Netzteil den Strom sperren kannst. Und z.b. der Drucker nur
an geht wenn man auch drucken will, oder eine Externe Platte nur an ist
wenn man drauf zugreift. Das geht mit einem Steuerprogramm unter Windows
das diese Möglichkeiten bietet. Z.b. Gembird Silvershield...

Wenn er kein eigenes Netzteil hat dann nimm einen dieser neueren
USB-Hubs die pro Buchse einen Schalter haben.

Kay
--
Sent via SN (Eisfair-1)
Arno Welzel
2018-02-01 23:42:04 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Treiber deaktivieren/aktivieren - ggf. mit dem "devcon"-Kommando und
einem cmd-Script.

Siehe auch:

<https://support.microsoft.com/de-de/help/311272/the-devcon-command-line-utility-functions-as-an-alternative-to-device>
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Manfred Ullmann
2018-02-02 13:20:44 UTC
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Raw Message
On Thu, 01 Feb 2018 20:15:18 +0100, Manfred Ullmann
Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Windows 7 Home 64bit
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.

Dachte da schon von Beginn an, wollte es zunächst aber nicht
tun, da der USB-Stecker an der USB-Buchse des Canon-Scanners ja
wieder einer der filigranen und empfindlichen ist. Nun kaufte
ich mir eine USB-Kabel-Verlängerung. An der einen, hoffentlichen
festeren Buchse der Verlängerung, werde ich den nicht
filigranen, sondern an einen genormten PC-USB-Anschluß
angepaßten Stecker bei Scanner-Bedarf einstecken und wieder
lösen.

Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen? Kostet dieser
kleine Aufwand denn in der Herstellung wirklich sooooo viel, daß
ein solches Gerät enormst teuerer würde als ein Gerät ohne
derartigen Abschalter/Stromtrenner?
Christian Potzinger
2018-02-02 13:48:50 UTC
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Raw Message
Kostet dieser kleine Aufwand denn in der Herstellung
wirklich sooooo viel, daß ein solches Gerät enormst
teuerer würde als ein Gerät ohne derartigen
Abschalter/Stromtrenner?
So einen Schalter zahlt niemand *zusätzlich*, also
schmälert es den *GEWINN*. Selbst 1 ct macht bei zig
tausenden Geräten Mist...
--
ryl: G'Kar
Bastian Lutz
2018-02-02 19:36:54 UTC
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Raw Message
Hallo Manfred!

Am 02.02.2018 um 14:20 schrieb Manfred Ullmann:

[...]
Post by Manfred Ullmann
Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen? Kostet dieser
kleine Aufwand denn in der Herstellung wirklich sooooo viel, daß
ein solches Gerät enormst teuerer würde als ein Gerät ohne
derartigen Abschalter/Stromtrenner?
- Leute die den Support nerven, weil sie den Schalter nicht finden.
- Hast du überhaupt den Energieverbrauch im Stand-by gemessen? Ist heute
z. T. extrem niedrig. Ist ja kein Extra-Netzteil dass da unterfordert im
Leerlauf betrieben wird.

Bastian Lutz
--
Wenn jemand irgendwas von Anonymitaet faselt, wenn er oder jemand
anderes (meist Newbies) darauf hingewiesen wurde, dass er einen Realname
verwenden sollte, hat er den Hinweis nicht richtig gelesen.
Arno Welzel
2018-02-02 21:16:35 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
On Thu, 01 Feb 2018 20:15:18 +0100, Manfred Ullmann
Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Windows 7 Home 64bit
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Dachte da schon von Beginn an, wollte es zunächst aber nicht
tun, da der USB-Stecker an der USB-Buchse des Canon-Scanners ja
wieder einer der filigranen und empfindlichen ist. Nun kaufte
ich mir eine USB-Kabel-Verlängerung. An der einen, hoffentlichen
festeren Buchse der Verlängerung, werde ich den nicht
filigranen, sondern an einen genormten PC-USB-Anschluß
angepaßten Stecker bei Scanner-Bedarf einstecken und wieder
lösen.
Ist das Ding denn ohne eigenes Netzteil? Dann braucht er eh' nur Strom,
wenn der PC läuft und dann auch nur maximal 2,5 Watt bei USB 2 bzw. 4,5
Watt bei USB 3 - mehr muss der Port laut Standard nicht liefern und in
der Praxis überschreiten Geräte das auch nicht übermäßig, weil sie dann
nicht mehr laufen würden.
Post by Manfred Ullmann
Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen? Kostet dieser
kleine Aufwand denn in der Herstellung wirklich sooooo viel, daß
ein solches Gerät enormst teuerer würde als ein Gerät ohne
derartigen Abschalter/Stromtrenner?
Wenn das Gerät ein Netzteil hat, ist ja meist ein Schalter drin. Aber
bei reinen USB-Geräten ist das eher überflüssig, da ja auch
ausgeschaltet sind, wenn der PC nicht mehr läuft.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Dieter Maass
2018-02-02 21:18:55 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Manfred Ullmann
On Thu, 01 Feb 2018 20:15:18 +0100, Manfred Ullmann
Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Windows 7 Home 64bit
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Dachte da schon von Beginn an, wollte es zunächst aber nicht
tun, da der USB-Stecker an der USB-Buchse des Canon-Scanners ja
wieder einer der filigranen und empfindlichen ist. Nun kaufte
ich mir eine USB-Kabel-Verlängerung. An der einen, hoffentlichen
festeren Buchse der Verlängerung, werde ich den nicht
filigranen, sondern an einen genormten PC-USB-Anschluß
angepaßten Stecker bei Scanner-Bedarf einstecken und wieder
lösen.
Ist das Ding denn ohne eigenes Netzteil? Dann braucht er eh' nur Strom,
wenn der PC läuft und dann auch nur maximal 2,5 Watt bei USB 2 bzw. 4,5
Watt bei USB 3 - mehr muss der Port laut Standard nicht liefern und in
der Praxis überschreiten Geräte das auch nicht übermäßig, weil sie dann
nicht mehr laufen würden.
Post by Manfred Ullmann
Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen? Kostet dieser
kleine Aufwand denn in der Herstellung wirklich sooooo viel, daß
ein solches Gerät enormst teuerer würde als ein Gerät ohne
derartigen Abschalter/Stromtrenner?
Wenn das Gerät ein Netzteil hat, ist ja meist ein Schalter drin. Aber
bei reinen USB-Geräten ist das eher überflüssig, da ja auch
ausgeschaltet sind, wenn der PC nicht mehr läuft.
Und was ist mit dem Ruhestand?

Dieter
Arno Welzel
2018-02-04 21:12:43 UTC
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Raw Message
[...]
Post by Dieter Maass
Post by Arno Welzel
Wenn das Gerät ein Netzteil hat, ist ja meist ein Schalter drin. Aber
bei reinen USB-Geräten ist das eher überflüssig, da ja auch
ausgeschaltet sind, wenn der PC nicht mehr läuft.
Und was ist mit dem Ruhestand?
Kommt auf die Einstellung des PCs an, ob die angeschlossenen Geräte so
konfiguriert sind, dass sie den PC aus dem Ruhezustand aufwecken dürfen.
Wenn ja, müssen sie logischerweise auch mit Strom versorgt werden, was
aber meist nur bei Eingabgeräten (Tastatur, Maus) sinnvoll ist.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Frank Möller
2018-02-03 09:56:33 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Post by Manfred Ullmann
Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen?
Der Scanner braucht Saft, wenn er

- beim Hochfahren seinen üblichen kurzen Selbsttest macht
- wenn er benutzt wird

Sonst braucht er fast nix.

Wenn Dich das dennoch nervt, nimm einen USB-Hub mit Schalter. Den kann man
sich ja passend in Griffweite montieren/deponieren.

--
Andreas Neumann
2018-02-03 10:09:55 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Frank Möller
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Vielleicht wenn's "China Export"-Buchsen sind. Ansonsten gilt, Mindestanzahl
der spezifizierten Steckzyklen: 1500.
Da er den Scanner nicht täglich braucht (sonst würde er nicht abschalten
wollen), wird diese Methode vermutlich den Scanner überleben.

Ich mache das bei verschiedenen Geräten seit Jahren, dazu snd's Buchsen
geworden und keine Klemmen.
Martin Gerdes
2018-02-03 17:40:15 UTC
Permalink
Raw Message
Andreas Neumann <***@sedo.com> schrieb:

|| Wie kann ich einen selten benutzten Scanner nur bei Bedarf einschalten?
| Steck ihn nur bei Bedarf an.
Post by Andreas Neumann
Post by Frank Möller
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Vielleicht wenn's "China Export"-Buchsen sind. Ansonsten gilt, Mindestanzahl
der spezifizierten Steckzyklen: 1500.
Realiter dürfte die Zahl der Steckzyklen höher sein.
Post by Andreas Neumann
Da er den Scanner nicht täglich braucht (sonst würde er nicht abschalten
wollen), wird diese Methode vermutlich den Scanner überleben.
ACK.
Post by Andreas Neumann
Ich mache das bei verschiedenen Geräten seit Jahren, dazu sind's Buchsen
geworden und keine Klemmen.
Ich mache mir diesbezüglich Gedanken um die USB-Buchsen in meinem
Laptop, die ich nicht kaputtstecken will. Also habe ich mir einen
Zwischenadapter besorgt, einen Winkeladapter, der den Vorteil hat, daß
das abgehende Kabel dann unauffällig am Laptop entlang nach hinten
wegläuft, statt dauernd auf dem Mauslandeplatz im Wege zu sein.
Franklin Schiftan
2018-02-04 08:24:19 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Andreas Neumann
Ich mache das bei verschiedenen Geräten seit Jahren, dazu
sind's Buchsen geworden und keine Klemmen.
Ich mache mir diesbezüglich Gedanken um die USB-Buchsen in meinem
Laptop, die ich nicht kaputtstecken will.
Das kann ich gut nachvollziehen ... bei meinem alten Laptop hatte
eine USB-Buchse dann irgendwann auch tatsächlich einen Wackelkontakt
- sehr ärgerlich. Daher musste das neue Gerät auf jeden Fall eine
Dockingstation für hier daheim haben, wo dann alles einfach immer
eingesteckt bleiben kann, auch wenn ich das Gerät mal transportabel
verwenden möchte.
Post by Martin Gerdes
Also habe ich mir einen Zwischenadapter besorgt, einen
Winkeladapter, der den Vorteil hat, daß das abgehende Kabel dann
unauffällig am Laptop entlang nach hinten wegläuft, statt dauernd
auf dem Mauslandeplatz im Wege zu sein.
Sowas hatte ich hier auch ... wurde dann aber zum Geräte-Transport
doch aus der Geräte-Buchse ausgesteckt. :-(
--
..... und tschüss

Franklin
Martin Gerdes
2018-02-05 19:11:21 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Franklin Schiftan
Post by Martin Gerdes
Post by Andreas Neumann
Ich mache das bei verschiedenen Geräten seit Jahren, dazu
sind's Buchsen geworden und keine Klemmen.
Ich mache mir diesbezüglich Gedanken um die USB-Buchsen in meinem
Laptop, die ich nicht kaputtstecken will.
Das kann ich gut nachvollziehen ... bei meinem alten Laptop hatte
eine USB-Buchse dann irgendwann auch tatsächlich einen Wackelkontakt
- sehr ärgerlich. Daher musste das neue Gerät auf jeden Fall eine
Dockingstation für hier daheim haben, wo dann alles einfach immer
eingesteckt bleiben kann, auch wenn ich das Gerät mal transportabel
verwenden möchte.
Na ja, irgendwie muß man den Laptop mit der Dockingstation verbinden.
Post by Franklin Schiftan
Post by Martin Gerdes
Also habe ich mir einen Zwischenadapter besorgt, einen
Winkeladapter, der den Vorteil hat, daß das abgehende Kabel dann
unauffällig am Laptop entlang nach hinten wegläuft, statt dauernd
auf dem Mauslandeplatz im Wege zu sein.
Sowas hatte ich hier auch ... wurde dann aber zum Geräte-Transport
doch aus der Geräte-Buchse ausgesteckt. :-(
Zum Transport steckst Du die Dockingstation auch ab.
Franklin Schiftan
2018-02-05 19:22:15 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Franklin Schiftan
Post by Martin Gerdes
Post by Andreas Neumann
Ich mache das bei verschiedenen Geräten seit Jahren, dazu
sind's Buchsen geworden und keine Klemmen.
Ich mache mir diesbezüglich Gedanken um die USB-Buchsen in meinem
Laptop, die ich nicht kaputtstecken will.
Das kann ich gut nachvollziehen ... bei meinem alten Laptop hatte
eine USB-Buchse dann irgendwann auch tatsächlich einen Wackelkontakt
- sehr ärgerlich. Daher musste das neue Gerät auf jeden Fall eine
Dockingstation für hier daheim haben, wo dann alles einfach immer
eingesteckt bleiben kann, auch wenn ich das Gerät mal transportabel
verwenden möchte.
Na ja, irgendwie muß man den Laptop mit der Dockingstation verbinden.
Klar, aber da wird das Gerät einfach von oben exakt geführt
aufgesetzt ... und diese breite Steckerleiste kann man dann auch
nicht so einfach wie bei einem händisch ein-/aus-gesteckten
USB-Kabel versehentlich nach irgendwie schräg bewegen.
--
..... und tschüss

Franklin
Arno Welzel
2018-02-04 21:15:01 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Gerdes
|| Wie kann ich einen selten benutzten Scanner nur bei Bedarf einschalten?
| Steck ihn nur bei Bedarf an.
Post by Andreas Neumann
Post by Frank Möller
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Vielleicht wenn's "China Export"-Buchsen sind. Ansonsten gilt, Mindestanzahl
der spezifizierten Steckzyklen: 1500.
Realiter dürfte die Zahl der Steckzyklen höher sein.
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Martin Gerdes
2018-02-05 19:11:22 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Martin Gerdes
|| Wie kann ich einen selten benutzten Scanner nur bei Bedarf einschalten?
| Steck ihn nur bei Bedarf an.
Post by Andreas Neumann
Post by Frank Möller
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Vielleicht wenn's "China Export"-Buchsen sind. Ansonsten gilt, Mindestanzahl
der spezifizierten Steckzyklen: 1500.
Realiter dürfte die Zahl der Steckzyklen höher sein.
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
Wie und wo steckst Du externe USB-Platten? Meine hier sind quasi fest an
das mitgelieferte USB-Kabel angesteckt. Nur dessen fernes Ende stecke
ich in den PC, das nahe Ende bleibt quasi immer eingesteckt.
Arno Welzel
2018-02-07 08:52:14 UTC
Permalink
Raw Message
[...]
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
Wie und wo steckst Du externe USB-Platten? Meine hier sind quasi fest an
das mitgelieferte USB-Kabel angesteckt. Nur dessen fernes Ende stecke
ich in den PC, das nahe Ende bleibt quasi immer eingesteckt.
Das "ferne Ende" war irgendwann nicht mehr zuverlässig, weil entweder
die Buchse oder der Stecker ausgeleiert waren. Meist hielt dann auch der
Stecher nicht mehr sehr fest in der Buchse.

Das angeblich so schlechte MicroUSB ist übrigens für mindestens 10000
Zyklen ausgelegt und nicht nur 1500. Da habe ich auch noch nie erlebt,
dass ein Stecker wegen "ausgeleiert" nicht mehr zuverlässig Kontakt bekommt.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Martin Gerdes
2018-02-07 17:09:49 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
Wie und wo steckst Du externe USB-Platten? Meine hier sind quasi fest an
das mitgelieferte USB-Kabel angesteckt. Nur dessen fernes Ende stecke
ich in den PC, das nahe Ende bleibt quasi immer eingesteckt.
Das "ferne Ende" war irgendwann nicht mehr zuverlässig, weil entweder
die Buchse oder der Stecker ausgeleiert waren.
Neues Kabel für 2 Euro (2. Steckvorgang am nahen Ende) -- und alles ist
wieder gut.
Arno Welzel
2018-02-10 12:21:12 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
Wie und wo steckst Du externe USB-Platten? Meine hier sind quasi fest an
das mitgelieferte USB-Kabel angesteckt. Nur dessen fernes Ende stecke
ich in den PC, das nahe Ende bleibt quasi immer eingesteckt.
Das "ferne Ende" war irgendwann nicht mehr zuverlässig, weil entweder
die Buchse oder der Stecker ausgeleiert waren.
Neues Kabel für 2 Euro (2. Steckvorgang am nahen Ende) -- und alles ist
wieder gut.
Nö, hat hier nichts gebracht.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Martin Gerdes
2018-02-10 15:59:07 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Arno Welzel
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Post by Martin Gerdes
Post by Arno Welzel
Eher geringer. Ich habe schon externe USB-Platten erlebt, bei denen
teilweise schon nach einigen hundert Steckzyklen die Verbindung
unzuverlässig wurde - z.B. bei täglicher Sicherung nach etwa 2 Jahren.
Wie und wo steckst Du externe USB-Platten? Meine hier sind quasi fest an
das mitgelieferte USB-Kabel angesteckt. Nur dessen fernes Ende stecke
ich in den PC, das nahe Ende bleibt quasi immer eingesteckt.
Das "ferne Ende" war irgendwann nicht mehr zuverlässig, weil entweder
die Buchse oder der Stecker ausgeleiert waren.
Neues Kabel für 2 Euro (2. Steckvorgang am nahen Ende) -- und alles ist
wieder gut.
Nö, hat hier nichts gebracht.
Wenn eine Steckverbindung (oder ein Kabel) kaputt ist, löst der
Austausch gegen ein neues (natürlich auch heiles -- Murphy) Exemplar das
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.

Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Arno Welzel
2018-02-10 18:49:10 UTC
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Raw Message
Martin Gerdes:

[...]
Post by Martin Gerdes
Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Das stimmt zweifellos. Ich habe es nur erwähnt, damit klar ist, dass die
USB Typ-A-Stecker und -Buchsen wie auch Mini-USB im Alltag eben nicht
immer so völlig problemlos 1000 oder mehr Steckzyklen mitmachen.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Dieter Maass
2018-02-10 19:00:49 UTC
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Raw Message
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Martin Gerdes
Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Das stimmt zweifellos. Ich habe es nur erwähnt, damit klar ist, dass die
USB Typ-A-Stecker und -Buchsen wie auch Mini-USB im Alltag eben nicht
immer so völlig problemlos 1000 oder mehr Steckzyklen mitmachen.
Stimmt, deshalb muss ich mir auch jedes Jahr ein neues Smartphone
kaufen, weil ich es nicht mehr laden kann.

Dieter
Arno Welzel
2018-02-11 14:40:55 UTC
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Raw Message
Post by Dieter Maass
Post by Arno Welzel
[...]
Post by Martin Gerdes
Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Das stimmt zweifellos. Ich habe es nur erwähnt, damit klar ist, dass die
USB Typ-A-Stecker und -Buchsen wie auch Mini-USB im Alltag eben nicht
immer so völlig problemlos 1000 oder mehr Steckzyklen mitmachen.
Stimmt, deshalb muss ich mir auch jedes Jahr ein neues Smartphone
kaufen, weil ich es nicht mehr laden kann.
Stimmt nicht, weil Smartphones weder Mini-USB noch USB Typ-A benutzen.
Also was auch immer dein Problem ist, ist nicht dieses.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Michael Limburg
2018-02-10 20:03:14 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Wenn eine Steckverbindung (oder ein Kabel) kaputt ist, löst der
Austausch gegen ein neues (natürlich auch heiles -- Murphy) Exemplar das
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.
Meiner Erfahrung nach sind es nahezu immer die Buchsen im Gerät,
die einen Defekt aufweisen. Mini- und Mikrobuchsen im externen
Gerät sind häufig von der Platine abgerissen sind. Bei USB-A Buchsen
kommen noch abgebrochene Kontaktleisten hinzu. Im Gegensatz zu den
leicht zu ersetzenden Steckern im Kabel ist die Kontaktleiste in
der Buchse mehr oder weniger "freischwebend" und damit leicht
abzubrechen.
Das passiert z.B., wenn man versucht, einen USB-A Stecker falsch
herum in die Buchse zu stecken. Wenn man auf der Rückseite vom PC
was einstecken will, nix sieht und ein "wenig" mehr Kraft aufwendet,
geht das hervorragend.
USB-A Stecker passen übrigens auch in Netzwerkbuchsen, der Drucker
wird trotzdem nix drucken und der (Telefon)support ist ratlos, weil
der Stecker ja ganz sicher eingesteckt ist :-)
Post by Martin Gerdes
Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Au ja, Adapter, am besten 90° am Laptop sind super Hebel, um der
Buchse den Garaus zu machen.

MfG
Rupert Haselbeck
2018-02-10 20:50:12 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Martin Gerdes
Wenn eine Steckverbindung (oder ein Kabel) kaputt ist, löst der
Austausch gegen ein neues (natürlich auch heiles -- Murphy) Exemplar das
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.
Meiner Erfahrung nach sind es nahezu immer die Buchsen im Gerät,
die einen Defekt aufweisen. Mini- und Mikrobuchsen im externen
Gerät sind häufig von der Platine abgerissen sind. Bei USB-A Buchsen
kommen noch abgebrochene Kontaktleisten hinzu. Im Gegensatz zu den
leicht zu ersetzenden Steckern im Kabel ist die Kontaktleiste in
der Buchse mehr oder weniger "freischwebend" und damit leicht
abzubrechen.
Das passiert z.B., wenn man versucht, einen USB-A Stecker falsch
herum in die Buchse zu stecken. Wenn man auf der Rückseite vom PC
was einstecken will, nix sieht und ein "wenig" mehr Kraft aufwendet,
geht das hervorragend.
Gegen Grob-Motoriker ist wohl tatsächlich kein Kraut gewachsen
Post by Michael Limburg
USB-A Stecker passen übrigens auch in Netzwerkbuchsen, der Drucker
wird trotzdem nix drucken und der (Telefon)support ist ratlos, weil
der Stecker ja ganz sicher eingesteckt ist :-)
Auch Dummheit ist durchaus schwer zu bewältigen
Post by Michael Limburg
Post by Martin Gerdes
Es ging darum, daß häufiges Stecken unleugbar Konnektoren belastet und
auf lange Sicht kaputtmacht. Selbstverständlich kann man den Effekt
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Au ja, Adapter, am besten 90° am Laptop sind super Hebel, um der
Buchse den Garaus zu machen.
Du hast noch nie USB-"Verlängerungen" von 8 oder 10 cm Länge gesehen?!

MfG
Rupert
Ralph Aichinger
2018-02-11 08:16:34 UTC
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Raw Message
Post by Rupert Haselbeck
Du hast noch nie USB-"Verlängerungen" von 8 oder 10 cm Länge gesehen?!
Was machst du mit denen, wenn du Handy, Notebook, Kamera in die Tasche
steckst? Dranlassen? Ausstecken? In letzterem Fall wars das dann aber
mit der Schonung der Verbindung durch den Adapter.

/ralph
Martin Gerdes
2018-02-10 23:28:08 UTC
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Raw Message
Post by Michael Limburg
Post by Martin Gerdes
Wenn eine Steckverbindung (oder ein Kabel) kaputt ist, löst der
Austausch gegen ein neues (natürlich auch heiles -- Murphy) Exemplar das
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.
Meiner Erfahrung nach sind es nahezu immer die Buchsen im Gerät,
die einen Defekt aufweisen.
Eben drum schalte man einen Adapter dazwischen.
Post by Michael Limburg
Au ja, Adapter, am besten 90° am Laptop sind super Hebel, um der
Buchse den Garaus zu machen.
Das Gegenteil ist der Fall.

Ein USB-A-Stecker steht senkrecht aus meinem Laptop heraus, und zwar
gerade dort, wo normalerweise mein Handgelenk auf der Maus liegt.

Lästig das.

Sowohl mit einem 90°-Adapter als auch mit einem Winkelstecker ist das
mechanisch erheblich besser.

Bilder zum Vergleich

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(Das Doppel-USB-Kabel war gerade zur Hand.)

Das einzig Dumme mit diesen Adaptern ist, daß sie zwei chiral
verschiedene gibt. Es gibt auch wendbare USB-A-Stecker (z.B. von
delock), aber die begeistern mich mechanisch nicht.
Franklin Schiftan
2018-02-11 06:30:09 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Post by Michael Limburg
Post by Martin Gerdes
Wenn eine Steckverbindung (oder ein Kabel) kaputt ist, löst
der Austausch gegen ein neues (natürlich auch heiles --
Murphy) Exemplar das Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten
einer Steckverbingung austauschen.
Meiner Erfahrung nach sind es nahezu immer die Buchsen im
Gerät, die einen Defekt aufweisen.
Eben drum schalte man einen Adapter dazwischen.
Post by Michael Limburg
Au ja, Adapter, am besten 90° am Laptop sind super Hebel, um
der Buchse den Garaus zu machen.
Das Gegenteil ist der Fall.
Ein USB-A-Stecker steht senkrecht aus meinem Laptop heraus, und
zwar gerade dort, wo normalerweise mein Handgelenk auf der Maus
liegt.
Lästig das.
Sowohl mit einem 90°-Adapter als auch mit einem Winkelstecker ist
das mechanisch erheblich besser.
Bilder zum Vergleich
http://666kb.com/i/dqvmqbk2h5vv58gcr.jpg
Der ist ja mit der Drehung echt schön schlank und anschmiegsam!
Post by Martin Gerdes
Das einzig Dumme mit diesen Adaptern ist, daß sie zwei chiral
verschiedene gibt.
;-)
--
..... und tschüss

Franklin
Ralph Aichinger
2018-02-11 08:14:16 UTC
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Post by Martin Gerdes
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.
Das Problem ist, daß der Austausch der geräteseitigen Steckverbindung
wenn es sich um eine SMD-verlötete und u.U. in einem verklebten Gehäuse
untergebrachte Micro-USB-Buchse handelt wirtschaftlich sinnvoll meist
nicht möglich ist.

Meine Armbanduhr hat auch nicht viel mehr gekostet als ein iPhone,
aber ich erwarte, daß ich sie den Rest meines Lebens wirtschatftlich
sinnvoll reparieren und servicieren lassen kann. Bei einem Smartphone
ist das in der Regel nicht möglich.
Post by Martin Gerdes
abfangen, indem man den schwierig auszutauschenden Verbinder mit einem
Adapter schützt.
Ist bei Handys nicht praktikabel, und bei den meisten anderen Steckern
handelt man sich damit andere Probleme ein (Hebelwirkung der Adapter wenn
das Gerät in eine Tasche gesteckt wird).

/ralph
Martin Gerdes
2018-02-11 15:42:23 UTC
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Raw Message
Post by Ralph Aichinger
Post by Martin Gerdes
Problem. Ggf. muß man beide Beteiligten einer Steckverbingung
austauschen.
Das Problem ist, daß der Austausch der geräteseitigen Steckverbindung
wenn es sich um eine SMD-verlötete und u.U. in einem verklebten Gehäuse
untergebrachte Micro-USB-Buchse handelt wirtschaftlich sinnvoll meist
nicht möglich ist.
Eben drum erwäge man einen Adapter zum Schutz von Buchsen, die fest im
Gerät eingebaut sind. Bei PCs kann man das machen, bei Tablets und
handies geht es meistens aus räumlichen Gründen nicht.
Post by Ralph Aichinger
Meine Armbanduhr ...
... zählt zwar zur Hardware, zählt aber nicht zu der Sorte Hardware,
über die wir uns hier normalerweise unterhalte ...
Post by Ralph Aichinger
Ist bei Handys nicht praktikabel ...
Das gleiche gilt für Handies.

(Bei denen ich übrigens damit rechne, daß sie über kurz oder lang alle
induktiv geladen wird, also keinen Ladesteckverbinder mehr brauchen).
Post by Ralph Aichinger
und bei den meisten anderen Steckern handelt man sich damit andere
Probleme ein (Hebelwirkung der Adapter, wenn das Gerät in eine Tasche
gesteckt wird).
Meinen Laptop stecke ich nicht eine Tasche, und daß ein
Standard-USB-A-Stecker ohne Adapter die Buchse mechanisch stärker
belastet als mit, solltest selbst Du auf mein Bild erkannt haben.
Ralph Aichinger
2018-02-11 16:25:09 UTC
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Raw Message
Post by Martin Gerdes
Meinen Laptop stecke ich nicht eine Tasche, und daß ein
Es gibt Leute, die ihren Laptop nicht stationär verwnden.

/ralph
Martin Gerdes
2018-02-11 17:26:18 UTC
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Raw Message
Post by Ralph Aichinger
Post by Martin Gerdes
Meinen Laptop stecke ich nicht eine Tasche,
Es gibt Leute, die ihren Laptop nicht stationär verwnden.
Auch bei denen ist es günstiger, daß ein Kabel nach hinten weggeht statt
zur Seite.
Marc Haber
2018-02-09 20:06:07 UTC
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Post by Arno Welzel
Das angeblich so schlechte MicroUSB ist übrigens für mindestens 10000
Zyklen ausgelegt und nicht nur 1500. Da habe ich auch noch nie erlebt,
dass ein Stecker wegen "ausgeleiert" nicht mehr zuverlässig Kontakt bekommt.
Ich habe etliche Mikro-USB-Kabel (Anker, also nicht der billigste
Chinamann), die nicht mehr einrasten.

Grüße
Marc
--
-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! -----
Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " |
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834
Arno Welzel
2018-02-10 12:20:59 UTC
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Raw Message
Post by Marc Haber
Post by Arno Welzel
Das angeblich so schlechte MicroUSB ist übrigens für mindestens 10000
Zyklen ausgelegt und nicht nur 1500. Da habe ich auch noch nie erlebt,
dass ein Stecker wegen "ausgeleiert" nicht mehr zuverlässig Kontakt bekommt.
Ich habe etliche Mikro-USB-Kabel (Anker, also nicht der billigste
Chinamann), die nicht mehr einrasten.
Mal die Buchsen saubergemacht? In 100% aller Fälle, die ich mit sowas
erlebt habe, war schlicht festgedrückter Staub in der Buchse das
Problem. Nach einer Reinigung ging es in allen Fällen wieder völlig
problemlos. Vorgehensweise: vorsichtig mit Stecknadel groben Schmutz
rauspulen, danach ggf. mit Blasebalg auspusten.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Manfred Ullmann
2018-02-03 14:12:57 UTC
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On Sat, 3 Feb 2018 10:56:33 +0100, Frank Möller
Post by Frank Möller
Post by Manfred Ullmann
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
Post by Manfred Ullmann
Weshalb werden einfach keine An-/Ausschalter mehr eingebaut und
ständig Saft durch das Netzteil des PCs abgerufen?
Der Scanner braucht Saft, wenn er
- beim Hochfahren seinen üblichen kurzen Selbsttest macht
- wenn er benutzt wird
Sonst braucht er fast nix.
Wenn Dich das dennoch nervt, nimm einen USB-Hub mit Schalter. Den kann man
sich ja passend in Griffweite montieren/deponieren.
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt. Selbst
der Hersteller ("Canon") rät dringend davon ab und verweist auf
eine USB-Buchse am PC selbst. Tat ich - und alles klappte.

Habe insgesamt zwei USB-HUBS für andere Geräte am PC "hängen";
diese USB-Geräte haben jedoch sämtlich eigenen Stromanschluß
incl. zumeist An-/Ausschalter und stecken zudem an einer
schaltbaren Steckerleiste.
Frank Möller
2018-02-03 15:03:01 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
On Sat, 3 Feb 2018 10:56:33 +0100, Frank Möller
Post by Frank Möller
Wenn Dich das dennoch nervt, nimm einen USB-Hub mit Schalter. Den kann man
sich ja passend in Griffweite montieren/deponieren.
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt. Selbst
der Hersteller ("Canon") rät dringend davon ab und verweist auf
eine USB-Buchse am PC selbst. Tat ich - und alles klappte.
Es gäbe auch noch sowas, nur als Denkmodell:
<https://www.amazon.de/HmbG-HmbG-1401-USB-Schalter/dp/B00RC1NFEI>

--
Marc Haber
2018-02-04 14:57:29 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt.
Müll. Wer baut denn So oan Schrott.
Post by Manfred Ullmann
Selbst
der Hersteller ("Canon") rät dringend davon ab und verweist auf
eine USB-Buchse am PC selbst.
Das ist doch auf demselben Niveau wie "verwenden Sie unbedingt unser
Originalkabel", um den Supportaufwand niedrig zu halten.

Grüße
Marc
--
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Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header
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Manfred Ullmann
2018-02-04 20:13:03 UTC
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Raw Message
On Sun, 04 Feb 2018 15:57:29 +0100, Marc Haber
Post by Marc Haber
Post by Manfred Ullmann
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt.
Müll. Wer baut denn So oan Schrott.
Post by Manfred Ullmann
Selbst
der Hersteller ("Canon") rät dringend davon ab und verweist auf
eine USB-Buchse am PC selbst.
Das ist doch auf demselben Niveau wie "verwenden Sie unbedingt unser
Originalkabel", um den Supportaufwand niedrig zu halten.
Grüße
Marc
Mag ja sein. Jedoch machte ab DIESEM Moment nach einem Neustart
und der Installation der Treiber der "Canon LiDE 120" anstandlos
seine Arbeit. Dies alles geschah beim Anschluß an einen HUB
zuvor nicht.

Für mich zählt ein scannender Scanner.....
Arno Welzel
2018-02-04 21:17:10 UTC
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Raw Message
Post by Marc Haber
Post by Manfred Ullmann
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt.
Müll. Wer baut denn So oan Schrott.
Das ist kein Schrott - passive USB-Hubs liefern halt keine volle
Leistung auf den Stromanschlüssen. Wie auch, wenn sie sich selbst auch
noch versorgen müssen?
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Arno Welzel
2018-02-04 21:16:23 UTC
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Raw Message
Post by Manfred Ullmann
On Sat, 3 Feb 2018 10:56:33 +0100, Frank Möller
[...]
Post by Manfred Ullmann
Post by Frank Möller
Wenn Dich das dennoch nervt, nimm einen USB-Hub mit Schalter. Den kann man
sich ja passend in Griffweite montieren/deponieren.
An einem USB-HUB funktioniert der Scanner nicht. Erprobt. Selbst
der Hersteller ("Canon") rät dringend davon ab und verweist auf
eine USB-Buchse am PC selbst. Tat ich - und alles klappte.
Das liegt aber dann aber der mangelnden Stromversorgung im Hub. An
aktiven Hubs mit eigenem Netzteil sollte das kein Problem sein.
--
Arno Welzel
https://arnowelzel.de
https://de-rec-fahrrad.de
http://fahrradzukunft.de
Gregor Szaktilla
2018-02-28 01:58:03 UTC
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Raw Message
Post by Frank Möller
Post by Manfred Ullmann
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
War USB nicht auch dafür gedacht, *dass* man häufig stöpselt?!

Das mit den billigen Kontakten sind die, die gerne Stecker verkaufen.
Die Chinesen können das wohl ganz gut.

Gruß

Gregor
--
X-ggl-piss-off: yes
Rupert Haselbeck
2018-03-01 17:43:48 UTC
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Raw Message
Post by Gregor Szaktilla
Post by Frank Möller
Post by Manfred Ullmann
Werde wohl die Lösung, den USB-Stecker zu ziehen und bei Bedarf
wieder anzustecken.
Das strapaziert nur unnötig die Buchsen/Kontakte.
War USB nicht auch dafür gedacht, *dass* man häufig stöpselt?!
Der ursprüngliche USB-Typ A Stecker muss mindestens 1500 Steckzyklen
aushalten können.
Der MicroUSB-Stecker immerhin schon 10000
Post by Gregor Szaktilla
Das mit den billigen Kontakten sind die, die gerne Stecker verkaufen.
Die Chinesen können das wohl ganz gut.
Das Fertigen solcher und vieler anderer Teile können offenbar
tatsächlich ausschließlich Chinesen. Von anderen Herstellern gibts da
kaum was

MfG
Rupert
Ralf Lehmeier
2018-03-05 13:31:10 UTC
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Post by Manfred Ullmann
Bei jedem PC-Start wird auch automatisch der Scanner aktiviert -
ob ich ihn brauche oder nicht. Dieser hat ja KEINEN
An-/Ausschalter. Wie kann ich per Hand (z.B. mit einem
Zusatzprogramm) den Scanner an- und aussschalten? -- Danke für
eure Hinweise.
Windows 7 Home 64bit
Um was für ein Scanner handelt es sich denn?

Hast du schon einemal im Handbuch nachgesehen oder im Treiber?
Vielleicht gibt es ja eine Funktion die automatisch den Treiber startet
und die man ausschalten kann.

Du könntest auch unter "Start" "Ausführen" msconfig eingeben und dort
unter "Systemstart" den entsprechenden Treiber am Sofortstart hindern.

MfG R.Lehmeier

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